Kürbissuppe mit gerösteten Kernen
12.50Muskatkürbis vom Hof Rüteli, mit einem Löffel Sauerrahm und Kernöl aus der Ostschweiz.
Wir haben eine kleine Karte, weil wir jeden Tag frisch einkaufen. Das Fleisch kommt aus Menzingen, der Fisch aus dem Zugersee, das Gemüse von zwei Höfen in Cham. Was ausgeht, ist ausgegangen — das ist kein Konzept, sondern die Folge davon.
Mittags drei Menüs ab CHF 24 · Küche bis 21:30 Uhr · Montag und Dienstag geschlossen
Die ganze Karte wechselt sechsmal im Jahr, das Mittagsangebot jede Woche. Was hier steht, gibt es diese Woche sicher — alles andere fragen Sie am besten kurz nach.
Muskatkürbis vom Hof Rüteli, mit einem Löffel Sauerrahm und Kernöl aus der Ostschweiz.
Achtzehn Monate luftgetrocknet, von Hand aufgeschnitten, mit Bauernbrot und Butter.
Aus dem Zugersee, gebeizt mit Wacholder und Zitrone, dazu Randen und Meerrettich.
Der Fisch, für den diese Stadt bekannt war. Nur von September bis Februar, in Butter gebraten, mit Salzkartoffeln und Zitrone. Mehr braucht er nicht.
Kalbfleisch aus Menzingen, Rahmsauce mit Weisswein, Rösti in der Pfanne gebacken. Das Gericht, das wir am häufigsten servieren, seit es die Wirtschaft gibt.
Vier Stunden im Sud, dazu Meerrettich, Senffrüchte und eingelegtes Gemüse. Dienstags gibt es das nicht, weil wir dann geschlossen sind — und es lohnt sich nur in ganzen Töpfen.
Urdinkelgerste aus dem Seetal, Pilze je nach Saison, Sbrinz über alles. Vegetarisch und nicht als Alibi gedacht.
Nach dem Originalrezept von 1915, mit Kirsch aus Steinhausen. Wir backen sie nicht selbst, und das sagen wir auch — die Konditorei nebenan kann es besser.
Äpfel aus Baar, im Bierteig gebacken, mit Zimtzucker. Gibt es von September bis März.
Wer um zwölf kommt, isst um Viertel nach.
Das ist unser Versprechen für den Mittag, und wir halten es, weil wir drei Menüs kochen statt dreissig. Sie brauchen nicht zu reservieren, aber wenn Sie zu viert oder mehr sind, hilft ein kurzer Anruf. Zwischen 11:30 und 13:30 Uhr, Mittwoch bis Freitag.
„Seit vier Jahren zweimal die Woche zum Mittag. Es ist nie gleich und nie schlecht. Und man wird gegrüsst, ohne dass es aufgesetzt wirkt.“Marianne S. · Google-Bewertung
Die Gaststube für alle, die spontan kommen. Das Säli für vierzehn Personen, wenn es eine Feier ist. Die Laube im Sommer, mit acht Tischen unter dem Vordach. Und der Keller aus dem 17. Jahrhundert, den wir für Firmenessen öffnen — dort sitzt man zwischen Mauern, die älter sind als die Schweiz in ihrer heutigen Form.
„Regional" steht heute auf jeder Karte und heisst meistens nichts. Deshalb zeigen wir, woher ein einzelner Teller kommt — mit Namen, Entfernung und dem Jahr, seit dem wir dort einkaufen. Nachprüfbar, für jeden, der Lust hat.
Ein Teller · sechs Herkünfte01 / 04
Hof Iten hält dreissig Mutterkühe und schlachtet in Menzingen, zwölf Kilometer vom Stall. Wir nehmen ganze Viertel ab, nicht nur Filets — das ist der Grund, warum bei uns Siedfleisch und Zunge auf der Karte stehen und warum wir das Filet günstiger anbieten können als andere.
Berufsfischer Estermann fährt um vier Uhr raus und liefert um neun. Was im Netz war, steht mittags auf der Tafel — Felchen, Egli, im Frühling Rotaugen. An Tagen mit Sturm gibt es keinen Fisch, und dann steht das auch so an der Tür.
Zwei Betriebe, mit denen wir im Januar besprechen, was sie im Sommer für uns anbauen. Deshalb haben wir im August Tomaten, die nach etwas schmecken, und im Februar keine. Was fehlt, ersetzen wir durch Lagergemüse statt durch Importware.
Ein Siedfleisch mit Wurzelgemüse und Bouillonkartoffeln versammelt sechs Betriebe aus einem Umkreis von elf Kilometern. Es kostet 34 Franken. Ein Gericht mit denselben Zutaten aus dem Grosshandel würde uns 9 Franken weniger kosten — und Sie würden den Unterschied schmecken.
11 kmweitester Weg einer ZutatDie Wirtschaft Rebstock gibt es nicht — diese Website schon. Sie sehen, was LMMeier für Ihren Betrieb baut: mehrseitig, mit echten Fotos, Speisekarte, Reservationsformular, mobil zuerst gedacht. Fester Preis, kein Abo.
Eine starke Seite, die gefunden wird und zum Anruf führt. Für Betriebe, die schnell sichtbar sein müssen.
Das, was Sie gerade vor sich haben: mehrere Seiten, echte Bildsprache, Bewegung und Texte, die verkaufen.
Wenn die Website Arbeit abnehmen soll: Buchung, Bestellstrecke, Anbindungen, laufende Betreuung.
Alle Beträge sind Endpreise in Schweizer Franken — es kommt keine Mehrwertsteuer dazu. Ein unverbindlicher Entwurf Ihrer Startseite kostet CHF 190 und wird bei Auftrag angerechnet.