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LMMeier Life Moments Academy Auf die Warteliste
Wir bauen gerade — Warteliste ist offen

Websites bauen kannst du.
Verkaufen ist das Problem.

Wir sind Lisa und Matthias und betreiben aus Baar im Kanton Zug eine Web-Agentur für KMU. In der Academy zeigen wir dir genau das System, mit dem wir arbeiten: wie wir Preise setzen, wie wir an Kunden kommen, wie ein Erstgespräch zum Auftrag wird — und wo KI im Alltag wirklich Zeit spart.

Kostenlos und unverbindlich. Die ersten 25 auf der Liste bekommen den Gründerpreis.

Lisa und Matthias, das Gründerteam von LMMeier aus Baar im Kanton Zug
Lisa und Matthias — wir unterrichten das, was wir selbst jeden Tag tun.
10 Branchen-Demos, öffentlich anschaubar auf lmmeier.ch/demo
5–14 Tage von den Inhalten bis zur Freischaltung einer Kundenseite
2 Menschen kein Ghostwriter-Team, keine ausgelagerte Betreuung
Preise offen unsere Agenturpreise stehen öffentlich auf der Website

Für wen das hier gedacht ist

Nicht für jeden. Wer noch nie eine Seite gebaut hat, ist bei uns falsch — wir setzen Grundlagen voraus und arbeiten am Geschäft, nicht am ersten <div>.

Der Umsteiger

Du kannst bauen, aber niemand fragt an

Du hast das Handwerk drauf — WordPress, Webflow, HTML, egal. Aber der Schritt vom Können zum bezahlten Auftrag fehlt. Du brauchst kein weiteres Design-Tutorial. Du brauchst einen Weg, wie Kunden zu dir kommen und ja sagen.

Der Freelancer

Du arbeitest viel und verdienst zu wenig

800 € für eine ganze Website, dann fünf Korrekturrunden gratis obendrauf. Du siehst, dass andere das Vierfache nehmen, und weisst nicht, womit sie das begründen. Genau das ist der Teil, den wir aufmachen.

Die kleine Agentur

Es läuft — aber nur über Zufall

Ihr seid zu zweit oder zu dritt, die Aufträge kommen über Empfehlung. Sobald die ausbleibt, ist der Monat still. Ihr braucht eine Pipeline, die nicht davon abhängt, dass jemand zufällig an euch denkt.

Zwei Menschen im Gespräch an einem Tisch, dazwischen ein aufgeklappter Laptop

Keine Screenshots. Keine Lambos.

Der Markt für „Agentur aufbauen"-Kurse ist voll mit Leuten, deren einziges Geschäft der Kurs selbst ist. Umsatz-Screenshots ohne Kosten, Mietwagen im Vorspann, Zahlen, die niemand prüfen kann.

Wir machen es umgekehrt: Unsere Agentur ist öffentlich. Die Website steht, zehn Branchen-Demos kann sich jeder ansehen, unsere Preise stehen offen im Netz. Du kannst nachschauen, ob das, was wir unterrichten, tatsächlich das ist, was wir tun.

Und wir sagen dazu, was nicht funktioniert hat. Die Kaltakquise, die an einem unbrauchbaren Adressverteiler hängen blieb. Der Auftrag, den wir verloren haben, weil wir ohne Unterschrift angefangen haben zu bauen. Aus diesen Sachen lernt man mehr als aus jedem Erfolgsbericht.

Was wir dir nicht versprechen: einen bestimmten Umsatz, ein bestimmtes Tempo oder Kunden, die von allein kommen. Das hängt an dir.

Der Lehrplan — acht Module

Die Reihenfolge ist Absicht: Verkaufen kommt vor Bauen. Dort sitzt der Schmerz, und dort liegt das Geld.

01Fundament: Wem verkaufst du was — und für wie viel?

Positionierung auf eine Zielgruppe statt „Websites für alle". Ein Angebot bauen statt Stunden zu verkaufen. Ein Preisraster mit drei bis vier Stufen, das du verteidigen kannst.

Dazu die Gegenprobe, die wir bei jedem eigenen Angebot machen: Preis geteilt durch geschätzte Stunden. Liegt das Ergebnis unter deinem Zielstundensatz, kürzt du den Umfang — nie den Preis.

02Das Produkt: eine Premium-Website in 5 bis 14 Tagen

Warum du nie wieder mit einem weissen Blatt anfangen solltest. Wie ein Baukasten aus Branchen-Vorlagen entsteht und was er dir an Zeit spart.

Die Qualitätsregeln, an denen bei uns nicht verhandelt wird: echte Fotos statt Platzhalterkacheln, eine Formularstrecke, die nachweislich ankommt, und eine saubere Darstellung ab 390 Pixel Breite. Und die ehrliche Kehrseite — was du weglässt, um schnell zu bleiben.

03Der Türöffner: der bezahlte Vorentwurf

Unser stärkstes einzelnes Werkzeug. Statt ein Angebot zu schicken und zu hoffen, verkaufst du zuerst einen kleinen, bezahlten Vorentwurf — der bei Auftrag voll angerechnet wird.

Warum das die Abschlussquote hebt, wie du ihn im Gespräch anbietest, was er enthalten muss und wie du damit aufhörst, gratis zu arbeiten.

04Akquise: eine Pipeline, die nicht vom Zufall lebt

Welche Lead-Quellen im DACH-Raum wirklich tragen — und woran du einen unbrauchbaren Adressverteiler erkennst, bevor du ihn anschreibst. Diesen Fehler haben wir selbst gemacht, er kostet Wochen.

Kaltakquise per E-Mail: Segmente, Betreffzeilen, Nachfassen ohne zu nerven. Dazu der Teil, den fast alle auslassen: Zustellbarkeit. SPF, DKIM, DMARC — die schönste Mail nützt nichts, wenn sie im Spam landet. Und der rechtliche Rahmen für die Schweiz, Deutschland und Österreich.

05Der Verkauf: vom Erstgespräch zur Unterschrift

Ein Gesprächsleitfaden, der nicht nach Verkäufer klingt. Die vier Einwände, die immer kommen — „zu teuer", „ich überlege noch", „ich muss mit meinem Partner reden", „mein Neffe kann das auch" — und was darauf wirklich hilft.

Ein Angebot schreiben, das sich selbst erklärt. Und die Regel, die uns einen Auftrag gekostet hat: kein Bau ohne Unterschrift und Anzahlung.

06Umsetzung und Übergabe ohne Chaos

Onboarding-Fragebogen, mit dem du alles auf einmal bekommst. Wie du an Texte und Bilder des Kunden kommst — das eigentliche Nadelöhr jedes Projekts. Korrekturrunden begrenzen, ohne unfreundlich zu sein.

Und der Anschluss, der aus einem Projekt ein Verhältnis macht: der monatliche Betreuungsvertrag. Warum wiederkehrende 49 bis 149 im Monat mehr wert sind als ein einmaliger Aufschlag.

07Sichtbarkeit verkaufen: SEO, Google-Profil und KI

Lokales SEO als eigenes, verkaufbares Produkt statt als Gratis-Beigabe. Das Google-Unternehmensprofil richtig aufsetzen — für deine Kunden und für dich selbst.

Dazu der neue Teil, nach dem 2026 gefragt wird: in KI-Antworten auftauchen. Wir zeigen, warum das kaum an der Website hängt, sondern an Verzeichnissen, Kategorien und Erwähnungen auf fremden Seiten — und was man konkret tut.

08KI-Automatisierung: die Agentur, die halb allein läuft

Wo KI im Agenturalltag echt Zeit spart und wo sie zuverlässig Blödsinn produziert. Wie du dir ein eigenes kleines Akquise-Cockpit baust, statt drei Abos zu bezahlen.

Texte und Angebote erzeugen, ohne dass es nach Maschine klingt. Und die Kontrollpflicht, die wir uns selbst auferlegt haben: nichts geht raus, was kein Mensch angesehen hat.

Mehrere Menschen mit Laptops an einem grossen Holztisch

Ein Kurs allein reicht nicht.

Der Kurs bringt dich in Bewegung. Steckenbleiben wirst du trotzdem — beim ersten Angebot, das dir zu teuer vorkommt, oder bei der Mail, die niemand beantwortet. Dafür gibt es die Werkstatt.

Ein Gruppenraum, in dem du dein echtes Angebot, deine echte Akquise-Mail und deine echte Seite zeigst und Rückmeldung bekommst. Einmal pro Woche ein gemeinsamer Call, sonst asynchron — damit du nicht den halben Tag in Videokonferenzen sitzt statt zu arbeiten. Dazu ein Archiv mit unseren Vorlagen: Angebot, Vertrag, Onboarding-Bogen, Preisraster.

Ehrlich gesagt: Die Werkstatt lebt von den Leuten darin. Sie startet klein, und die ersten Mitglieder bestimmen mit, wie sie aussieht. Genau deshalb gibt es für sie den Gründerpreis.

Was es kosten wird

Die Preise zum Start — kein Countdown, keine künstliche Verknappung. Wer jetzt auf der Warteliste steht, zahlt dauerhaft den Gründerpreis.

Die Werkstatt

Die Community allein — für alle, die den Weg kennen und nur den Austausch brauchen.

49 € / Monat

Gründerpreis: 29 € / Monat — dauerhaft, solange du dabei bleibst

  • Gruppenraum mit Feedback zu deiner Arbeit
  • Ein gemeinsamer Call pro Woche
  • Vorlagen-Archiv: Angebot, Vertrag, Onboarding
  • Monatlich kündbar
Der Kern Der Kurs

Alle acht Module, von der Positionierung bis zur KI-Automatisierung. Plus drei Monate Werkstatt.

890 € einmalig

Gründerpreis: 590 € 890 €

  • 8 Module, rund 40 Lektionen
  • 3 Monate Werkstatt inklusive
  • Alle Vorlagen zum Übernehmen
  • Dauerhafter Zugriff, auch auf Erweiterungen
Der Sprint

Acht Wochen mit uns direkt an deinem Geschäft. Wenige Plätze, weil wir das nebenher machen.

2.900

Höchstens 6 Plätze pro Durchgang

  • Alles aus dem Kurs
  • Wöchentlich ein Gespräch zu zweit
  • Wir sehen deine Angebote vor dem Versand an
  • Deine erste Akquise-Strecke gemeinsam aufgesetzt

Damit es klar ist: Der Kurs kostet weniger als ein einziger Auftrag der untersten Stufe, die wir selbst verkaufen. Das ist die ganze Rechnung — mehr behaupten wir nicht. Ob du danach Kunden gewinnst, hängt an deiner Arbeit, nicht an unserem Video. Preise inklusive Mehrwertsteuer, Zahlung per Karte oder Überweisung.

Wer hier unterrichtet

Matthias Meier Matthias

Bauen, Akquise, Automatisierung

Baut die Seiten, schreibt die Angebote und hat das Akquise-Cockpit gebaut, mit dem wir arbeiten. Kümmert sich um alles, was mit Technik, KI und Zahlen zu tun hat — und um die Fehler, die dabei entstanden sind.

Lisa Meier Lisa

Kunden, Inhalte, Ton

Der Draht zu den Kunden: Erstgespräch, Inhalte, Betreuung. Sorgt dafür, dass eine Seite nicht nur gut aussieht, sondern klingt wie das Unternehmen, dem sie gehört.

Wir sind keine grosse Agentur und geben das auch nicht vor. Genau deshalb ist das, was wir zeigen, für dich brauchbar: Es ist auf zwei Leute zugeschnitten, nicht auf eine Abteilung. Unsere Agentur findest du unter lmmeier.ch.

Was du wahrscheinlich fragen willst

Wann geht es los?

Wir bauen den Kurs gerade. Statt ein Datum zu erfinden, sagen wir es so: Sobald genug Leute auf der Warteliste stehen, starten wir mit dieser Gruppe — und erarbeiten die ersten Module gemeinsam mit ihr. Wer auf der Liste steht, erfährt das Startdatum zuerst.

Ich habe noch nie eine Website gebaut. Ist das etwas für mich?

Ehrlich: nein. Wir setzen voraus, dass du schon einmal eine Seite gebaut hast — egal womit. Hier geht es um das Geschäft drumherum, nicht um die ersten Schritte im Handwerk. Wenn du ganz am Anfang stehst, lern erst das Bauen; die Academy läuft dir nicht weg.

Funktioniert das auch in Deutschland und Österreich?

Ja — die Zielgruppe ist ausdrücklich der ganze DACH-Raum. Das Handwerk ist überall gleich. Wo es Unterschiede gibt, sagen wir sie dazu: bei den Preisniveaus, beim Recht rund um Kaltakquise und bei den lokalen Verzeichnissen.

Wie viel Zeit muss ich einplanen?

Für den Kurs selbst rund 15 Stunden. Das ist der leichte Teil. Der schwere Teil ist die Umsetzung — rechne mit ein paar Stunden pro Woche über mehrere Monate, wenn du wirklich Kunden gewinnen willst.

Bekomme ich eine Garantie, dass ich Kunden gewinne?

Nein, und wir würden jedem misstrauen, der sie gibt. Wir zeigen dir das System, das bei uns funktioniert, samt der Stellen, an denen wir uns verrannt haben. Ob du es anwendest, entscheidet den Rest.

Was passiert mit meiner E-Mail-Adresse?

Sie liegt auf unserem eigenen Server, nicht bei einem Newsletter-Dienst. Wir schreiben dir zum Start und zwischendurch, wenn es etwas Brauchbares gibt. Kein Weiterverkauf, kein Tagesrhythmus, Abmeldung mit einem Klick.

Was du bis zum Start bekommst

Zwischen deiner Anmeldung und dem ersten Modul liegen Wochen. Damit die Zeit nicht leer bleibt, bekommst du sofort das, was schon fertig ist — auf der Seite direkt nach der Anmeldung, ohne auf eine E-Mail zu warten.

Sofort

Das Preisraster

Unsere vier Festpreise samt der Regeln dahinter — die Gegenprobe „Preis geteilt durch Stunden, mindestens 130", die Untergrenze, der bezahlte Vorentwurf. Dazu ein leeres Raster für deinen eigenen Markt.

Sofort

Die Angebots-Vorlage

Die elf Blöcke, die bei uns in jeder Projektvereinbarung stehen — mit Korrekturfrist, Nutzungsrecht und Übergabe. Als Gerüst zum Kopieren, nicht als Muster aus einem Ratgeber.

Sofort

Drei Notizen aus dem Alltag

Drei Stellen, an denen wir uns verrannt haben und die uns Interessenten gekostet haben. Kurz aufgeschrieben, damit sie dich nichts kosten.

Und was du nicht bekommst: keine tägliche Mail, keinen Countdown, keine Erinnerung daran, dass du noch nicht gekauft hast. Wir melden uns, wenn das Startdatum steht — und zwischendurch nur, wenn es etwas Brauchbares gibt.

Steig auf die Warteliste

Kostenlos, unverbindlich, zwei Felder. Du bekommst das Startdatum zuerst — und als einer der ersten 25 den Gründerpreis, dauerhaft.

Was genau gespeichert wird und wie du wieder herauskommst, steht in der Datenschutzerklärung: eigener Server, kein Newsletter-Dienst, Abmeldung per formloser E-Mail.